Am 1. und 2. Mai wird in Witten von der GLS Bank Stiftung ausgerichtet der erste "Geldgipfel" stattfinden, an dem ich auch teilnehmen werde. Die Anmeldefrist läuft bis zum 11. April.
Folgend sind einige Auszügen aus der Einladung.

"Die GLS Bank Stiftung will an den Grundlagen einer Geldordnung arbeiten, in der Geld als nachhaltiges, soziales und ökologisches Gestaltungsmittel wirkt und eine dienende Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft wahrnimmt.
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Auch die jüngste Finanzkrise hat in der Bankenwelt, in der Wissenschaft und in der Politik nicht dazu geführt, die Grundlagen unserer Geld- und Finanzordnung grundlegender zu hinterfragen.
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Ohne uns auch dem Thema Geld zuzuwenden, werden wir auf die zentralen Zukunftsfragen des Klimawandels, der Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen, des  systemimmanenten Wachstumszwangs und einer wachsenden sozialen Ungleichheit nur unbefriedigende Antworten finden können."
[Hervorhebung durch Red.]

Vortragende bzw. Leiter der Workshops sind u.a.:
Prof. Hans Christoph Binswanger, Prof. für Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen
Prof. Dr. Joseph Huber, Prof. für Wirtschafts- und Umweltsoziologie an der Universität Halle, Mitbegründer der Monetative (Vollgeldreform)
Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, heterodoxer Ökonom und Finanzwissenschaftler, Universität Erfurt, Staatswissenschaftliche Fakultät
Christian Gelleri, Betriebswirt, Mitbegründer des Regionalgeldes "Der Chiemgauer" und Vorstandsvorsitzender der regio eG
Sven Giegold MdEP, Mitglied der Grünen Fraktion im EP, Berichterstatter für den Finanzund Wirtschaftsausschuss, Mitbegründer von attac Deutschland und Finance Watch